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Religionspädagogik

In erster Linie ist uns wichtig, Religion nicht nur als einen Teil der Arbeit anzusehen, sondern durchweg in jedem Sinne ein christliches Miteinander zu pflegen. Wir sind uns der Verantwortung bewusst, dass wir nach der Familie der erste Ort sind, der Einfluss auf die religiöse Prägung der Kinder und somit zukünftigen Mitmenschen hat.

Um den kindlichen Fragen nach dem „Woher“ und dem „Wohin“ des Lebens, dem Bedürfnis nach Geborgenheit und „Gehalten-Werdens“, nach Autonomie und Erkunden der Welt, gerecht zu werden, legen wir unseren Schwerpunkt daher auf die Schöpfungsgeschichte und das Leben und Wirken Jesu. Ausführlich spielen wir den Weg von Maria und Josef nach Bethlehem nach und suchen Geschichten aus dem neuen Testament, die wir den Kindern erzählen und die sie auch im Familiengottesdienst wieder finden. Unser leitendes Interesse ist dabei, die Situation von Kindern und die Inhalte biblisch-christlicher Religion so auf einander zu beziehen und in Kontakt zu bringen, dass sie sich gegenseitig erschließen und einen Entwicklungsprozess in Gang bringen können.

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Das kindliche Urvertrauen soll sich so entwickeln und gestärkt werden, dass die Kinder sich zu selbständigen, fröhlichen, selbstbewussten, mitfühlenden und neugierigen Heranwachsenden entwickeln können. Mit den ausgewählten Geschichten, möchten wir helfen, Antworten auf die kindlichen Fragen an das Leben zu geben. Für uns gilt es, Worte wie Kirche, Gott, Jesus, Pfarrerin oder Gebet mit Inhalt zu füllen.  Neben der Schönheit der Welt und des Lebens, müssen wir uns natürlich auch mit den dunklen Seiten auseinandersetzen.

Natürlich erkunden wir auch das Gebäude Kirche und hoffen, dass durch unsere Tischgebete und schönen Lieder und Geschichten, die Wurzeln des Glaubens bei den Kindern ordentlich wachsen. Gleichzeitig sind natürlich auch andere Religionen in unserer Kita präsent, die wir nicht nur tolerieren, sondern auch wertschätzen.

Familiengottesdienste, Erkundungen in der Kirche, die Taufe und Namensgebung unserer Kindertagesstätte, die gemeinsamen jahreszeitbezogenen Aktivitäten und Feste, auch und gerade mit der Gemeinde, zu der unsere Einrichtung unabdingbar gehört, haben in den  letzten Jahren u.a. die Höhepunkte gebildet.

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